Franziska Böhler Instagram – Auf einen Katastrophenfall vorbereitet zu sein ist ne gute Sache.
So zu tun, als könnten wir derzeit auch nur ansatzweise eine Grippewelle managen eher nicht – und genau das impliziert diese eigentlich vernünftige Ankündigung.
Krankenhäuser und Pflegeheime rennen nach und nach in die Insolvenz und durch die Strukturbereinigung gibt es in naher Zukunft keine Einrichtungen um einen Massenanfall von Verletzten zu bewältigen.
Spoiler:
Wir sind rein personell noch nicht mal fürs Tagesgeschäft GESCHWEIGE DENN auf das was da noch auf uns zukommt vorbereitet…
(das waren diese Hunderttausende an fehlenden Fachkräften)
Diese Schaumschlägerei beleidigt den gesunden Menschenverstand derjenigen, die in den letzten Jahren nicht in einem Erdloch gelebt haben oder zumindest mal krank gewesen sind.
„Im Krisenfall muss jeder Arzt, jedes Krankenhaus, jedes Gesundheitsamt wissen, was zu tun ist.
(…) Wir brauchen klare Zuständigkeiten – etwa für die Verteilung einer hohen Zahl an Verletzten
auf die Kliniken in Deutschland“
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Wir können die vielen Verletzten übrigens auch ambulant nicht versorgen, der Sektor wird derzeit nämlich auch zu Grunde gerichtet.
Ich lache lauter als ich sollte.. weil heulen nicht mehr hilft.
Klatschen übrigens auch nicht
…vielleicht ist Kiffen ne Option
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