Zu den widerlichen und rassistischen Äußerungen auf Sylt.
Wir sind jetzt Ü30, laden mittags zum Geburtstag ein und es sind gefühlt genau so viele Kinder wie Erwachsene da! ✨♥️
Wir sind jetzt Ü30, laden mittags zum Geburtstag ein und es sind gefühlt genau so viele Kinder wie Erwachsene da! ✨♥️
Life (besides politics) lately 🤍 Friends, Ostsee, Paris und mein süßester Neffe 🥹🤍
Life (besides politics) lately 🤍 Friends, Ostsee, Paris und mein süßester Neffe 🥹🤍
Life (besides politics) lately 🤍 Friends, Ostsee, Paris und mein süßester Neffe 🥹🤍
Life (besides politics) lately 🤍 Friends, Ostsee, Paris und mein süßester Neffe 🥹🤍
Heute war ein wichtiger Tag für die KiTas in Schleswig-Holstein und auch für mich. Denn dieser Reformprozess gehört zu den wichtigsten Aufgaben in meiner Rolle als Sozialministerin. Bevor ich die Regierungserklärung gehalten habe, waren wir noch auf der Demonstration der Sozialverbände. Rund 3.000 Menschen sind heute auf der Straße gewesen und haben für soziale Belange demonstriert. Da passte es gut, dass der Ministerpräsident und ich dort auch verkünden konnten, dass wir bei der größten sozialpolitischen Maßnahme – KiTa – als Landesregierung nicht sparen werden, sondern im Gegenteil: So viel Geld für KiTa ausgeben wie noch nie in Schleswig-Holstein. Insgesamt 1,8 Mrd € durch Land, Kommunen und Eltern und unser Anteil macht mehr als 700 Mio. € und in den nächsten Jahren weiter aufwachsend, aus. Und das trotz sehr schwieriger Haushaltslage und Sparkurs, den gerade Bund, Länder und Kommunen fahren müssen, sparen wir hier nicht. Hier ein kleiner Einblick des heutigen Tages. Solche Prozesse gestaltet man mit vielen Menschen und wir sind noch lange nicht am Ende. Aber dennoch ist es krass, was die Leute in meinem Ministerium – allen voran mein Staatsekretär @joalbig und die Fachabteilung für u.a. KiTa hier – alles reißen! 🙏🏾 Der Prozess geht in die nächste Phase – nun die Eckpunkte und Rahmenbedingungen in Gesetzesform gießen und weiterhin mit den Beteiligten im System für die besten Lösungen ringen – für die Kleinsten in unserem Land und für Fachkräfte, Eltern und Kommunen!
Heute sind wir in Neumünster auf die Straße gegangen gegen Rechte, die gegen Geflüchtete und gegen eine humanitäre Asylpolitik aufgerufen hatten. Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster hat gemeinsam mit der Seebrücke, verdi und vielen Demokrat*innen dazu aufgerufen, sich dagegenzustellen. Auch ich durfte bei der Kundgebung eine Rede halten und habe meinen Kurs in der Integrationspolitik, den Kurs der Landesregierung, erklärt und verteidigt. Wir schaffen zusätzliche Unterbringungsplätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Schutzsuchende und lassen die betroffenen Kommunen damit nicht allein, sondern unterstützen mit Personal, mit finanziellen Mitteln und politisch. Danke auch an den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster und den demokratischen Fraktionen, die da waren und mit denen wir im engen Austausch sind zur Umsetzung der Pläne. Alle Entscheidungen treffen wir mit der Stadt gemeinsam und nicht gegen die Stadt. Neumünster ist meine Heimatstadt und auch wir sind damals in Flüchtlingsunterkünften dort groß geworden. Diese Stadt hat damals, in der Zwischenzeit und heute immer wieder deutlich gezeigt, dass wir stärker, lauter und mehr sind als Demokrat*innen als Rechte. Wir müssen hörbar und geschlossen bleiben!
In dieser Woche habe ich viel über Gemeinschaft nachgedacht. Über bestehende und fehlende. Inwiefern es eben der Stützpfeiler unserer Gesellschaft ist, dass wir für einander und gemeinsam an den Herausforderungen dieser Zeiten arbeiten. Aber eben auch das Schöne und Gemeinsame zu teilen. Und das ist das Besondere an meiner Arbeit, dass ich so viele unterschiedliche Gemeinschaften kennenlernen kann, die für sich im Kleinen eine Bedeutung haben, aber letztendlich im Gesamtgefüge dazu beitragen, dass Gesellschaft funktioniert. Wir brauchen so viel mehr Gemeinschaft, aus der man viel an Kraft und Zusammenhalt ziehen kann! Bild 1: Am Donnerstag war mein ehemaliger Landtagskollege Burkhard Peters zu Besuch im Landtag. In der letzten Legislatur war er innenpolitischer Sprecher und mit ihm habe ich viele politische Anliegen gemeinsam nach vorne bewegen können und habe viel von ihm gelernt! Bild 2: Gestern Abend 30 Jahre alevitische Gemeinde Kiel. Danke für die Einladung und die tolle Gemeinschaft, die ihr für Alevit*innen in Kiel seid. Vor wenigen Monaten hatte mich der der Bund der alevitischen Jugend eingeladen. Schön, euch wiedergesehen zu haben. Bild 3: Heute bei der Landesjugendfeuerwehrversammlung. Von jung bis alt engagieren sich Menschen ehren- sowie hauptamtlich in der Feuerwehr und leisten einen großen Dienst an diese Gesellschaft. Bild 4: Kita Demo vor dem Landeshaus am Mittwoch. Für etwas auf die Straße zu gehen ist in einer Demokratie wichtig. Für uns als Politik ist es wichtig die Anliegen zu hören und unsere Entscheidungen auf Basis dieser Eindrücke zu treffen.
In dieser Woche habe ich viel über Gemeinschaft nachgedacht. Über bestehende und fehlende. Inwiefern es eben der Stützpfeiler unserer Gesellschaft ist, dass wir für einander und gemeinsam an den Herausforderungen dieser Zeiten arbeiten. Aber eben auch das Schöne und Gemeinsame zu teilen. Und das ist das Besondere an meiner Arbeit, dass ich so viele unterschiedliche Gemeinschaften kennenlernen kann, die für sich im Kleinen eine Bedeutung haben, aber letztendlich im Gesamtgefüge dazu beitragen, dass Gesellschaft funktioniert. Wir brauchen so viel mehr Gemeinschaft, aus der man viel an Kraft und Zusammenhalt ziehen kann! Bild 1: Am Donnerstag war mein ehemaliger Landtagskollege Burkhard Peters zu Besuch im Landtag. In der letzten Legislatur war er innenpolitischer Sprecher und mit ihm habe ich viele politische Anliegen gemeinsam nach vorne bewegen können und habe viel von ihm gelernt! Bild 2: Gestern Abend 30 Jahre alevitische Gemeinde Kiel. Danke für die Einladung und die tolle Gemeinschaft, die ihr für Alevit*innen in Kiel seid. Vor wenigen Monaten hatte mich der der Bund der alevitischen Jugend eingeladen. Schön, euch wiedergesehen zu haben. Bild 3: Heute bei der Landesjugendfeuerwehrversammlung. Von jung bis alt engagieren sich Menschen ehren- sowie hauptamtlich in der Feuerwehr und leisten einen großen Dienst an diese Gesellschaft. Bild 4: Kita Demo vor dem Landeshaus am Mittwoch. Für etwas auf die Straße zu gehen ist in einer Demokratie wichtig. Für uns als Politik ist es wichtig die Anliegen zu hören und unsere Entscheidungen auf Basis dieser Eindrücke zu treffen.
Impressionen vom Plenum diese Woche. Geredet habe ich u.a. Familienstartzeit endlich einführen, zu unserem neuen Projekt Perspektivkitas für Standorte an denen viele Kinder mit Unterstützungsbedarf leben, das 2025 an den Start geht und zu unserer Landespflegestrategie. Mehr Details zu den einzelnen Themen könnt ihr bei @sozialministerium.sh sehen. Nach 13 Wochen haben @l_petersdotter und ich endlich mal wieder unseren Podcast @dasnehmeichmalmit aufgenommen. Es geht um Millenials, Zillenials und Gen Z! Folge ist online!
Impressionen vom Plenum diese Woche. Geredet habe ich u.a. Familienstartzeit endlich einführen, zu unserem neuen Projekt Perspektivkitas für Standorte an denen viele Kinder mit Unterstützungsbedarf leben, das 2025 an den Start geht und zu unserer Landespflegestrategie. Mehr Details zu den einzelnen Themen könnt ihr bei @sozialministerium.sh sehen. Nach 13 Wochen haben @l_petersdotter und ich endlich mal wieder unseren Podcast @dasnehmeichmalmit aufgenommen. Es geht um Millenials, Zillenials und Gen Z! Folge ist online!
Impressionen vom Plenum diese Woche. Geredet habe ich u.a. Familienstartzeit endlich einführen, zu unserem neuen Projekt Perspektivkitas für Standorte an denen viele Kinder mit Unterstützungsbedarf leben, das 2025 an den Start geht und zu unserer Landespflegestrategie. Mehr Details zu den einzelnen Themen könnt ihr bei @sozialministerium.sh sehen. Nach 13 Wochen haben @l_petersdotter und ich endlich mal wieder unseren Podcast @dasnehmeichmalmit aufgenommen. Es geht um Millenials, Zillenials und Gen Z! Folge ist online!
Impressionen vom Plenum diese Woche. Geredet habe ich u.a. Familienstartzeit endlich einführen, zu unserem neuen Projekt Perspektivkitas für Standorte an denen viele Kinder mit Unterstützungsbedarf leben, das 2025 an den Start geht und zu unserer Landespflegestrategie. Mehr Details zu den einzelnen Themen könnt ihr bei @sozialministerium.sh sehen. Nach 13 Wochen haben @l_petersdotter und ich endlich mal wieder unseren Podcast @dasnehmeichmalmit aufgenommen. Es geht um Millenials, Zillenials und Gen Z! Folge ist online!
Impressionen vom Plenum diese Woche. Geredet habe ich u.a. Familienstartzeit endlich einführen, zu unserem neuen Projekt Perspektivkitas für Standorte an denen viele Kinder mit Unterstützungsbedarf leben, das 2025 an den Start geht und zu unserer Landespflegestrategie. Mehr Details zu den einzelnen Themen könnt ihr bei @sozialministerium.sh sehen. Nach 13 Wochen haben @l_petersdotter und ich endlich mal wieder unseren Podcast @dasnehmeichmalmit aufgenommen. Es geht um Millenials, Zillenials und Gen Z! Folge ist online!
Das 10-Punkte-Paket für die Kitas in Schleswig-Holstein.
Heute war ich in Pinneberg bei der Aktion „Gewalt kommt nicht in die Tüte“. Knapp 40 Bäckereien in Schleswig-Holstein machen bei der Aktion mit. Was mit der Aktion erreicht werden soll? Dass man auf den Tüten Anlaufstellen findet und eben weiß, wo man Hilfe bekommen kann. Wir müssen Gewalt gegen Frauen eindämmen und Orte wie Frauenhäuser müssen irgendwann Geschichte sein. Aber bis dahin fördern wir als Land Frauenhäuser und Beratungsstellen, damit sie Hilfe bekommen! Danke an Frau Beckmann, die das vor 20 Jahren ins Leben gerufen hat als ehemalige Gleichstellungsbeauftragte. Danke an alle tollen Frauen, die daran arbeiten Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen.
Gestern war ich mit meiner Kollegin Sabine Sütterlin-Waack in Boostedt bei einer Einwohnerversammlung mit über 500 Menschen, um vor Ort über den Verbleib der Flüchtlingsunterkunft über das Jahr 2024 zu sprechen. Als Land haben wir derzeit 6 Landesunterkünfte, in denen Geflüchtete erst einmal untergebracht werden, wenn sie ankommen. Mit den 6 Standortgemeinden haben wir unterschiedliche Vertragslaufzeiten, wie lange eine Unterkunft da ist. Damit wir als Land unserer gesetzlichen Aufgabe und unserem humanitärem Anspruch gerecht werden können, führen wir mit allen Standorten Gespräche. Als Integrationsministerium tragen wir die Verantwortung mit unserem Landesamt, um die Versorgung, Unterbringung, Betreuung und Erstintegration zu organisieren.
Gestern haben wir unsere siebte Landesunterkunft für Geflüchtete für die Erstaufnahme in Schleswig-Holstein auf den Weg gebracht. Damit haben wir nun über 8.000 Plätze und kommen einem weiteren Punkt vom Migrationsgipfel im Oktober näher, nämlich bald 10.000 Plätze zu haben. Wirklich: Herzlichen Dank an alle Beteiligten für das Möglichmachen! Alle haben an einem Strang gezogen: die GMSH, das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge, die Polizei, der Sicherheitsdienst, der ärztliche Dienst, der Betreuungsverband, das Umzugsunternehmen und noch weitere! Danke auch an das ZIT, das dort vorher war, für die Bereitschaft den Ort für Geflüchtete bereitzustellen! In fünf Wochen wurde das alles hochgezogen. Das ist wahnsinnig beeindruckend!
Gestern haben wir unsere siebte Landesunterkunft für Geflüchtete für die Erstaufnahme in Schleswig-Holstein auf den Weg gebracht. Damit haben wir nun über 8.000 Plätze und kommen einem weiteren Punkt vom Migrationsgipfel im Oktober näher, nämlich bald 10.000 Plätze zu haben. Wirklich: Herzlichen Dank an alle Beteiligten für das Möglichmachen! Alle haben an einem Strang gezogen: die GMSH, das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge, die Polizei, der Sicherheitsdienst, der ärztliche Dienst, der Betreuungsverband, das Umzugsunternehmen und noch weitere! Danke auch an das ZIT, das dort vorher war, für die Bereitschaft den Ort für Geflüchtete bereitzustellen! In fünf Wochen wurde das alles hochgezogen. Das ist wahnsinnig beeindruckend!
Gestern haben wir unsere siebte Landesunterkunft für Geflüchtete für die Erstaufnahme in Schleswig-Holstein auf den Weg gebracht. Damit haben wir nun über 8.000 Plätze und kommen einem weiteren Punkt vom Migrationsgipfel im Oktober näher, nämlich bald 10.000 Plätze zu haben. Wirklich: Herzlichen Dank an alle Beteiligten für das Möglichmachen! Alle haben an einem Strang gezogen: die GMSH, das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge, die Polizei, der Sicherheitsdienst, der ärztliche Dienst, der Betreuungsverband, das Umzugsunternehmen und noch weitere! Danke auch an das ZIT, das dort vorher war, für die Bereitschaft den Ort für Geflüchtete bereitzustellen! In fünf Wochen wurde das alles hochgezogen. Das ist wahnsinnig beeindruckend!
Gestern haben wir unsere siebte Landesunterkunft für Geflüchtete für die Erstaufnahme in Schleswig-Holstein auf den Weg gebracht. Damit haben wir nun über 8.000 Plätze und kommen einem weiteren Punkt vom Migrationsgipfel im Oktober näher, nämlich bald 10.000 Plätze zu haben. Wirklich: Herzlichen Dank an alle Beteiligten für das Möglichmachen! Alle haben an einem Strang gezogen: die GMSH, das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge, die Polizei, der Sicherheitsdienst, der ärztliche Dienst, der Betreuungsverband, das Umzugsunternehmen und noch weitere! Danke auch an das ZIT, das dort vorher war, für die Bereitschaft den Ort für Geflüchtete bereitzustellen! In fünf Wochen wurde das alles hochgezogen. Das ist wahnsinnig beeindruckend!
Gestern haben wir unsere siebte Landesunterkunft für Geflüchtete für die Erstaufnahme in Schleswig-Holstein auf den Weg gebracht. Damit haben wir nun über 8.000 Plätze und kommen einem weiteren Punkt vom Migrationsgipfel im Oktober näher, nämlich bald 10.000 Plätze zu haben. Wirklich: Herzlichen Dank an alle Beteiligten für das Möglichmachen! Alle haben an einem Strang gezogen: die GMSH, das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge, die Polizei, der Sicherheitsdienst, der ärztliche Dienst, der Betreuungsverband, das Umzugsunternehmen und noch weitere! Danke auch an das ZIT, das dort vorher war, für die Bereitschaft den Ort für Geflüchtete bereitzustellen! In fünf Wochen wurde das alles hochgezogen. Das ist wahnsinnig beeindruckend!