In dieser Woche ging es viel um die Unterbringungssituation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Wir haben steigende Zahlen, deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass wir einen sechsten Standort als Landesunterkunft hochfahren. Damit schaffen wir 600 weitere Plätze und haben dann 7.800 Plätze im Land. Die fünf, bald sechs Kommunen in Schleswig-Holstein, in denen die Landesunterkünfte sind, leisten eine großartige und humanitäre Arbeit. Bild 1: Montag – wie immer gefüllt mit internen Runden. Wenn ich im Landeshaus bin und noch Zeit zwischen Terminen habe, bin ich meist in Lasses Büro. Einen Stuhl bietet er mir aber nicht immer an! Bild 2: Mittwoch: Vor dem Innen- und Rechtsausschuss mit meinem Team. Wir haben das Parlament unter anderem über die neu getroffenen Maßnahmen zur Unterbringung informiert. Bild 3: Mittagspause mit Trish und Katrine :). Bild 4: 15 Jahre Landesverband Frauenberatungsstellen Schleswig-Holstein. Bild 5: Auf dem Bild seht ihr Frauen unterschiedlicher Parteien und Organisationen, die sich für Gleichberechtigung und den Schutz gegen Gewalt einsetzen. Bild 6: Interview vorm Ministerium zum Schutz gegen Gewalt an Frauen. Es braucht meiner Meinung nach noch mehr Prävention und härtere Strafen bei Tätern. Bild 7: In unserer Landesunterkunft in Seeth bei einer Versammlung mit Bürgermeister*innen der Gemeinde selbst und anliegenden Gemeinden und Gemeindevertreter*innen und interessierten Bürger*innen zur aktuellen Situation der Unterbringung. Bild 8: Danke für den regen Austausch und die ehrlichen und offenen Worte. Seeth leistet eine großartige Arbeit. Das Landesamt genauso und wir wollen als Land mit aller Kraft unterstützen und optimieren, wo es geht. Bild 9: Beim Frauencafé der Landesunterkunft. Neben den Zahlen und Kapazitäten, von denen wir immerzu sprechen, ist es wichtig die Menschen dahinter nicht zu vergessen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgen fliehen und hier ein neues Zuhause finden. Bild 10: Und es sind viele Kinder, die in den Unterkünften leben, für die wir in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein Beschulungs- und Betreuungsangebot haben.
In dieser Woche ging es viel um die Unterbringungssituation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Wir haben steigende Zahlen, deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass wir einen sechsten Standort als Landesunterkunft hochfahren. Damit schaffen wir 600 weitere Plätze und haben dann 7.800 Plätze im Land. Die fünf, bald sechs Kommunen in Schleswig-Holstein, in denen die Landesunterkünfte sind, leisten eine großartige und humanitäre Arbeit. Bild 1: Montag – wie immer gefüllt mit internen Runden. Wenn ich im Landeshaus bin und noch Zeit zwischen Terminen habe, bin ich meist in Lasses Büro. Einen Stuhl bietet er mir aber nicht immer an! Bild 2: Mittwoch: Vor dem Innen- und Rechtsausschuss mit meinem Team. Wir haben das Parlament unter anderem über die neu getroffenen Maßnahmen zur Unterbringung informiert. Bild 3: Mittagspause mit Trish und Katrine :). Bild 4: 15 Jahre Landesverband Frauenberatungsstellen Schleswig-Holstein. Bild 5: Auf dem Bild seht ihr Frauen unterschiedlicher Parteien und Organisationen, die sich für Gleichberechtigung und den Schutz gegen Gewalt einsetzen. Bild 6: Interview vorm Ministerium zum Schutz gegen Gewalt an Frauen. Es braucht meiner Meinung nach noch mehr Prävention und härtere Strafen bei Tätern. Bild 7: In unserer Landesunterkunft in Seeth bei einer Versammlung mit Bürgermeister*innen der Gemeinde selbst und anliegenden Gemeinden und Gemeindevertreter*innen und interessierten Bürger*innen zur aktuellen Situation der Unterbringung. Bild 8: Danke für den regen Austausch und die ehrlichen und offenen Worte. Seeth leistet eine großartige Arbeit. Das Landesamt genauso und wir wollen als Land mit aller Kraft unterstützen und optimieren, wo es geht. Bild 9: Beim Frauencafé der Landesunterkunft. Neben den Zahlen und Kapazitäten, von denen wir immerzu sprechen, ist es wichtig die Menschen dahinter nicht zu vergessen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgen fliehen und hier ein neues Zuhause finden. Bild 10: Und es sind viele Kinder, die in den Unterkünften leben, für die wir in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein Beschulungs- und Betreuungsangebot haben.
In dieser Woche ging es viel um die Unterbringungssituation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Wir haben steigende Zahlen, deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass wir einen sechsten Standort als Landesunterkunft hochfahren. Damit schaffen wir 600 weitere Plätze und haben dann 7.800 Plätze im Land. Die fünf, bald sechs Kommunen in Schleswig-Holstein, in denen die Landesunterkünfte sind, leisten eine großartige und humanitäre Arbeit. Bild 1: Montag – wie immer gefüllt mit internen Runden. Wenn ich im Landeshaus bin und noch Zeit zwischen Terminen habe, bin ich meist in Lasses Büro. Einen Stuhl bietet er mir aber nicht immer an! Bild 2: Mittwoch: Vor dem Innen- und Rechtsausschuss mit meinem Team. Wir haben das Parlament unter anderem über die neu getroffenen Maßnahmen zur Unterbringung informiert. Bild 3: Mittagspause mit Trish und Katrine :). Bild 4: 15 Jahre Landesverband Frauenberatungsstellen Schleswig-Holstein. Bild 5: Auf dem Bild seht ihr Frauen unterschiedlicher Parteien und Organisationen, die sich für Gleichberechtigung und den Schutz gegen Gewalt einsetzen. Bild 6: Interview vorm Ministerium zum Schutz gegen Gewalt an Frauen. Es braucht meiner Meinung nach noch mehr Prävention und härtere Strafen bei Tätern. Bild 7: In unserer Landesunterkunft in Seeth bei einer Versammlung mit Bürgermeister*innen der Gemeinde selbst und anliegenden Gemeinden und Gemeindevertreter*innen und interessierten Bürger*innen zur aktuellen Situation der Unterbringung. Bild 8: Danke für den regen Austausch und die ehrlichen und offenen Worte. Seeth leistet eine großartige Arbeit. Das Landesamt genauso und wir wollen als Land mit aller Kraft unterstützen und optimieren, wo es geht. Bild 9: Beim Frauencafé der Landesunterkunft. Neben den Zahlen und Kapazitäten, von denen wir immerzu sprechen, ist es wichtig die Menschen dahinter nicht zu vergessen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgen fliehen und hier ein neues Zuhause finden. Bild 10: Und es sind viele Kinder, die in den Unterkünften leben, für die wir in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein Beschulungs- und Betreuungsangebot haben.
In dieser Woche ging es viel um die Unterbringungssituation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Wir haben steigende Zahlen, deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass wir einen sechsten Standort als Landesunterkunft hochfahren. Damit schaffen wir 600 weitere Plätze und haben dann 7.800 Plätze im Land. Die fünf, bald sechs Kommunen in Schleswig-Holstein, in denen die Landesunterkünfte sind, leisten eine großartige und humanitäre Arbeit. Bild 1: Montag – wie immer gefüllt mit internen Runden. Wenn ich im Landeshaus bin und noch Zeit zwischen Terminen habe, bin ich meist in Lasses Büro. Einen Stuhl bietet er mir aber nicht immer an! Bild 2: Mittwoch: Vor dem Innen- und Rechtsausschuss mit meinem Team. Wir haben das Parlament unter anderem über die neu getroffenen Maßnahmen zur Unterbringung informiert. Bild 3: Mittagspause mit Trish und Katrine :). Bild 4: 15 Jahre Landesverband Frauenberatungsstellen Schleswig-Holstein. Bild 5: Auf dem Bild seht ihr Frauen unterschiedlicher Parteien und Organisationen, die sich für Gleichberechtigung und den Schutz gegen Gewalt einsetzen. Bild 6: Interview vorm Ministerium zum Schutz gegen Gewalt an Frauen. Es braucht meiner Meinung nach noch mehr Prävention und härtere Strafen bei Tätern. Bild 7: In unserer Landesunterkunft in Seeth bei einer Versammlung mit Bürgermeister*innen der Gemeinde selbst und anliegenden Gemeinden und Gemeindevertreter*innen und interessierten Bürger*innen zur aktuellen Situation der Unterbringung. Bild 8: Danke für den regen Austausch und die ehrlichen und offenen Worte. Seeth leistet eine großartige Arbeit. Das Landesamt genauso und wir wollen als Land mit aller Kraft unterstützen und optimieren, wo es geht. Bild 9: Beim Frauencafé der Landesunterkunft. Neben den Zahlen und Kapazitäten, von denen wir immerzu sprechen, ist es wichtig die Menschen dahinter nicht zu vergessen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgen fliehen und hier ein neues Zuhause finden. Bild 10: Und es sind viele Kinder, die in den Unterkünften leben, für die wir in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein Beschulungs- und Betreuungsangebot haben.
In dieser Woche ging es viel um die Unterbringungssituation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Wir haben steigende Zahlen, deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass wir einen sechsten Standort als Landesunterkunft hochfahren. Damit schaffen wir 600 weitere Plätze und haben dann 7.800 Plätze im Land. Die fünf, bald sechs Kommunen in Schleswig-Holstein, in denen die Landesunterkünfte sind, leisten eine großartige und humanitäre Arbeit. Bild 1: Montag – wie immer gefüllt mit internen Runden. Wenn ich im Landeshaus bin und noch Zeit zwischen Terminen habe, bin ich meist in Lasses Büro. Einen Stuhl bietet er mir aber nicht immer an! Bild 2: Mittwoch: Vor dem Innen- und Rechtsausschuss mit meinem Team. Wir haben das Parlament unter anderem über die neu getroffenen Maßnahmen zur Unterbringung informiert. Bild 3: Mittagspause mit Trish und Katrine :). Bild 4: 15 Jahre Landesverband Frauenberatungsstellen Schleswig-Holstein. Bild 5: Auf dem Bild seht ihr Frauen unterschiedlicher Parteien und Organisationen, die sich für Gleichberechtigung und den Schutz gegen Gewalt einsetzen. Bild 6: Interview vorm Ministerium zum Schutz gegen Gewalt an Frauen. Es braucht meiner Meinung nach noch mehr Prävention und härtere Strafen bei Tätern. Bild 7: In unserer Landesunterkunft in Seeth bei einer Versammlung mit Bürgermeister*innen der Gemeinde selbst und anliegenden Gemeinden und Gemeindevertreter*innen und interessierten Bürger*innen zur aktuellen Situation der Unterbringung. Bild 8: Danke für den regen Austausch und die ehrlichen und offenen Worte. Seeth leistet eine großartige Arbeit. Das Landesamt genauso und wir wollen als Land mit aller Kraft unterstützen und optimieren, wo es geht. Bild 9: Beim Frauencafé der Landesunterkunft. Neben den Zahlen und Kapazitäten, von denen wir immerzu sprechen, ist es wichtig die Menschen dahinter nicht zu vergessen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgen fliehen und hier ein neues Zuhause finden. Bild 10: Und es sind viele Kinder, die in den Unterkünften leben, für die wir in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein Beschulungs- und Betreuungsangebot haben.
In dieser Woche ging es viel um die Unterbringungssituation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Wir haben steigende Zahlen, deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass wir einen sechsten Standort als Landesunterkunft hochfahren. Damit schaffen wir 600 weitere Plätze und haben dann 7.800 Plätze im Land. Die fünf, bald sechs Kommunen in Schleswig-Holstein, in denen die Landesunterkünfte sind, leisten eine großartige und humanitäre Arbeit. Bild 1: Montag – wie immer gefüllt mit internen Runden. Wenn ich im Landeshaus bin und noch Zeit zwischen Terminen habe, bin ich meist in Lasses Büro. Einen Stuhl bietet er mir aber nicht immer an! Bild 2: Mittwoch: Vor dem Innen- und Rechtsausschuss mit meinem Team. Wir haben das Parlament unter anderem über die neu getroffenen Maßnahmen zur Unterbringung informiert. Bild 3: Mittagspause mit Trish und Katrine :). Bild 4: 15 Jahre Landesverband Frauenberatungsstellen Schleswig-Holstein. Bild 5: Auf dem Bild seht ihr Frauen unterschiedlicher Parteien und Organisationen, die sich für Gleichberechtigung und den Schutz gegen Gewalt einsetzen. Bild 6: Interview vorm Ministerium zum Schutz gegen Gewalt an Frauen. Es braucht meiner Meinung nach noch mehr Prävention und härtere Strafen bei Tätern. Bild 7: In unserer Landesunterkunft in Seeth bei einer Versammlung mit Bürgermeister*innen der Gemeinde selbst und anliegenden Gemeinden und Gemeindevertreter*innen und interessierten Bürger*innen zur aktuellen Situation der Unterbringung. Bild 8: Danke für den regen Austausch und die ehrlichen und offenen Worte. Seeth leistet eine großartige Arbeit. Das Landesamt genauso und wir wollen als Land mit aller Kraft unterstützen und optimieren, wo es geht. Bild 9: Beim Frauencafé der Landesunterkunft. Neben den Zahlen und Kapazitäten, von denen wir immerzu sprechen, ist es wichtig die Menschen dahinter nicht zu vergessen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgen fliehen und hier ein neues Zuhause finden. Bild 10: Und es sind viele Kinder, die in den Unterkünften leben, für die wir in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein Beschulungs- und Betreuungsangebot haben.
In dieser Woche ging es viel um die Unterbringungssituation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Wir haben steigende Zahlen, deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass wir einen sechsten Standort als Landesunterkunft hochfahren. Damit schaffen wir 600 weitere Plätze und haben dann 7.800 Plätze im Land. Die fünf, bald sechs Kommunen in Schleswig-Holstein, in denen die Landesunterkünfte sind, leisten eine großartige und humanitäre Arbeit. Bild 1: Montag – wie immer gefüllt mit internen Runden. Wenn ich im Landeshaus bin und noch Zeit zwischen Terminen habe, bin ich meist in Lasses Büro. Einen Stuhl bietet er mir aber nicht immer an! Bild 2: Mittwoch: Vor dem Innen- und Rechtsausschuss mit meinem Team. Wir haben das Parlament unter anderem über die neu getroffenen Maßnahmen zur Unterbringung informiert. Bild 3: Mittagspause mit Trish und Katrine :). Bild 4: 15 Jahre Landesverband Frauenberatungsstellen Schleswig-Holstein. Bild 5: Auf dem Bild seht ihr Frauen unterschiedlicher Parteien und Organisationen, die sich für Gleichberechtigung und den Schutz gegen Gewalt einsetzen. Bild 6: Interview vorm Ministerium zum Schutz gegen Gewalt an Frauen. Es braucht meiner Meinung nach noch mehr Prävention und härtere Strafen bei Tätern. Bild 7: In unserer Landesunterkunft in Seeth bei einer Versammlung mit Bürgermeister*innen der Gemeinde selbst und anliegenden Gemeinden und Gemeindevertreter*innen und interessierten Bürger*innen zur aktuellen Situation der Unterbringung. Bild 8: Danke für den regen Austausch und die ehrlichen und offenen Worte. Seeth leistet eine großartige Arbeit. Das Landesamt genauso und wir wollen als Land mit aller Kraft unterstützen und optimieren, wo es geht. Bild 9: Beim Frauencafé der Landesunterkunft. Neben den Zahlen und Kapazitäten, von denen wir immerzu sprechen, ist es wichtig die Menschen dahinter nicht zu vergessen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgen fliehen und hier ein neues Zuhause finden. Bild 10: Und es sind viele Kinder, die in den Unterkünften leben, für die wir in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein Beschulungs- und Betreuungsangebot haben.
In dieser Woche ging es viel um die Unterbringungssituation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Wir haben steigende Zahlen, deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass wir einen sechsten Standort als Landesunterkunft hochfahren. Damit schaffen wir 600 weitere Plätze und haben dann 7.800 Plätze im Land. Die fünf, bald sechs Kommunen in Schleswig-Holstein, in denen die Landesunterkünfte sind, leisten eine großartige und humanitäre Arbeit. Bild 1: Montag – wie immer gefüllt mit internen Runden. Wenn ich im Landeshaus bin und noch Zeit zwischen Terminen habe, bin ich meist in Lasses Büro. Einen Stuhl bietet er mir aber nicht immer an! Bild 2: Mittwoch: Vor dem Innen- und Rechtsausschuss mit meinem Team. Wir haben das Parlament unter anderem über die neu getroffenen Maßnahmen zur Unterbringung informiert. Bild 3: Mittagspause mit Trish und Katrine :). Bild 4: 15 Jahre Landesverband Frauenberatungsstellen Schleswig-Holstein. Bild 5: Auf dem Bild seht ihr Frauen unterschiedlicher Parteien und Organisationen, die sich für Gleichberechtigung und den Schutz gegen Gewalt einsetzen. Bild 6: Interview vorm Ministerium zum Schutz gegen Gewalt an Frauen. Es braucht meiner Meinung nach noch mehr Prävention und härtere Strafen bei Tätern. Bild 7: In unserer Landesunterkunft in Seeth bei einer Versammlung mit Bürgermeister*innen der Gemeinde selbst und anliegenden Gemeinden und Gemeindevertreter*innen und interessierten Bürger*innen zur aktuellen Situation der Unterbringung. Bild 8: Danke für den regen Austausch und die ehrlichen und offenen Worte. Seeth leistet eine großartige Arbeit. Das Landesamt genauso und wir wollen als Land mit aller Kraft unterstützen und optimieren, wo es geht. Bild 9: Beim Frauencafé der Landesunterkunft. Neben den Zahlen und Kapazitäten, von denen wir immerzu sprechen, ist es wichtig die Menschen dahinter nicht zu vergessen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgen fliehen und hier ein neues Zuhause finden. Bild 10: Und es sind viele Kinder, die in den Unterkünften leben, für die wir in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein Beschulungs- und Betreuungsangebot haben.
In dieser Woche ging es viel um die Unterbringungssituation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Wir haben steigende Zahlen, deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass wir einen sechsten Standort als Landesunterkunft hochfahren. Damit schaffen wir 600 weitere Plätze und haben dann 7.800 Plätze im Land. Die fünf, bald sechs Kommunen in Schleswig-Holstein, in denen die Landesunterkünfte sind, leisten eine großartige und humanitäre Arbeit. Bild 1: Montag – wie immer gefüllt mit internen Runden. Wenn ich im Landeshaus bin und noch Zeit zwischen Terminen habe, bin ich meist in Lasses Büro. Einen Stuhl bietet er mir aber nicht immer an! Bild 2: Mittwoch: Vor dem Innen- und Rechtsausschuss mit meinem Team. Wir haben das Parlament unter anderem über die neu getroffenen Maßnahmen zur Unterbringung informiert. Bild 3: Mittagspause mit Trish und Katrine :). Bild 4: 15 Jahre Landesverband Frauenberatungsstellen Schleswig-Holstein. Bild 5: Auf dem Bild seht ihr Frauen unterschiedlicher Parteien und Organisationen, die sich für Gleichberechtigung und den Schutz gegen Gewalt einsetzen. Bild 6: Interview vorm Ministerium zum Schutz gegen Gewalt an Frauen. Es braucht meiner Meinung nach noch mehr Prävention und härtere Strafen bei Tätern. Bild 7: In unserer Landesunterkunft in Seeth bei einer Versammlung mit Bürgermeister*innen der Gemeinde selbst und anliegenden Gemeinden und Gemeindevertreter*innen und interessierten Bürger*innen zur aktuellen Situation der Unterbringung. Bild 8: Danke für den regen Austausch und die ehrlichen und offenen Worte. Seeth leistet eine großartige Arbeit. Das Landesamt genauso und wir wollen als Land mit aller Kraft unterstützen und optimieren, wo es geht. Bild 9: Beim Frauencafé der Landesunterkunft. Neben den Zahlen und Kapazitäten, von denen wir immerzu sprechen, ist es wichtig die Menschen dahinter nicht zu vergessen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgen fliehen und hier ein neues Zuhause finden. Bild 10: Und es sind viele Kinder, die in den Unterkünften leben, für die wir in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein Beschulungs- und Betreuungsangebot haben.
In dieser Woche ging es viel um die Unterbringungssituation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Wir haben steigende Zahlen, deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass wir einen sechsten Standort als Landesunterkunft hochfahren. Damit schaffen wir 600 weitere Plätze und haben dann 7.800 Plätze im Land. Die fünf, bald sechs Kommunen in Schleswig-Holstein, in denen die Landesunterkünfte sind, leisten eine großartige und humanitäre Arbeit. Bild 1: Montag – wie immer gefüllt mit internen Runden. Wenn ich im Landeshaus bin und noch Zeit zwischen Terminen habe, bin ich meist in Lasses Büro. Einen Stuhl bietet er mir aber nicht immer an! Bild 2: Mittwoch: Vor dem Innen- und Rechtsausschuss mit meinem Team. Wir haben das Parlament unter anderem über die neu getroffenen Maßnahmen zur Unterbringung informiert. Bild 3: Mittagspause mit Trish und Katrine :). Bild 4: 15 Jahre Landesverband Frauenberatungsstellen Schleswig-Holstein. Bild 5: Auf dem Bild seht ihr Frauen unterschiedlicher Parteien und Organisationen, die sich für Gleichberechtigung und den Schutz gegen Gewalt einsetzen. Bild 6: Interview vorm Ministerium zum Schutz gegen Gewalt an Frauen. Es braucht meiner Meinung nach noch mehr Prävention und härtere Strafen bei Tätern. Bild 7: In unserer Landesunterkunft in Seeth bei einer Versammlung mit Bürgermeister*innen der Gemeinde selbst und anliegenden Gemeinden und Gemeindevertreter*innen und interessierten Bürger*innen zur aktuellen Situation der Unterbringung. Bild 8: Danke für den regen Austausch und die ehrlichen und offenen Worte. Seeth leistet eine großartige Arbeit. Das Landesamt genauso und wir wollen als Land mit aller Kraft unterstützen und optimieren, wo es geht. Bild 9: Beim Frauencafé der Landesunterkunft. Neben den Zahlen und Kapazitäten, von denen wir immerzu sprechen, ist es wichtig die Menschen dahinter nicht zu vergessen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgen fliehen und hier ein neues Zuhause finden. Bild 10: Und es sind viele Kinder, die in den Unterkünften leben, für die wir in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein Beschulungs- und Betreuungsangebot haben.
„Nicht alles lässt sich ändern, aber nichts ändert sich von selbst.“ – James Baldwin Als daily reminder liegt diese Karte bei mir im Büro. Das hier ist ein Ausschnitt vom Mittwoch und Donnerstag. Kurze Lagebesprechung mit meinem Team, bei dem es auch um die Frage Kuchen zum Frühstück ging 😉 (Slide 2)! Dann ging es zur wöchentlichen Abteilungsleiter*innensitzung, bei der wir die Themen des Hauses besprechen: Kita, Soziales, Pflege, Geflüchtete, Behindertenpolitik, Ehrenamt, Senior*innenpolitik, Koordinierung von Themen mit anderen Ministerien uvm. (Slide 3) Später gings zum Fachtag Prostituiertenschutzgesetz, das 6 Jahre alt geworden ist. Ich durfte eine Keynote halten. Die Diskussion um ein Sexkaufverbot halte ich für falsch, weil es Sichtbarkeit für Sicherheit braucht. Ich habe außerdem die notwendige Unterscheidung zwischen Sexarbeit und Zwangsprostitution/ Menschenhandel betont. In SH haben wir zwei tolle Organisationen cara.sh und contra, die Fachberatung machen und mit denen ich schon seit Jahren im regelmäßigen Austausch zur Verbesserung der Situation der Frauen bin. Als Land fördern wir beide Organisationen. (Slide 4) Abseits dessen haben wir uns, wie jede Woche, mit der Unterbringung und Integration von Geflüchteten in SH beschäftigt. Die Zahlen steigen derzeit wieder und deshalb bin ich mit den Kreisen und kreisfreien Städten im regelmäßigen Austausch. Wir müssen schnell und handlungsfähig sein, um die Kommunen zu unterstützen. Daran arbeiten wir täglich. Diese Woche im Gespräch mit Kommunalvertreter*innen in Henstedt-Ulzburg. Dort wird wirklich großartige Arbeit geleistet, um die Menschen unterzubringen und zu integrieren. Danke. An Henstedt-Ulzburg, aber auch an die restlichen Kommunen. Dort war ich mit meiner Kollegin Sabine Sütterlin-Waack, die als Kommunal- und Bauministerin gemeinsam mit mir an diesen Themen arbeitet. (Slide 5) Ein besonders schöner Termin war auch in Kisdorf beim Sozialkaufhaus, bei dem ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen so wie Menschen mit Behinderung zusammenarbeitet (Slide 6). Es bleibt viel zu tun. Euch ein schönes sonniges Wochenende! 🌞
„Nicht alles lässt sich ändern, aber nichts ändert sich von selbst.“ – James Baldwin Als daily reminder liegt diese Karte bei mir im Büro. Das hier ist ein Ausschnitt vom Mittwoch und Donnerstag. Kurze Lagebesprechung mit meinem Team, bei dem es auch um die Frage Kuchen zum Frühstück ging 😉 (Slide 2)! Dann ging es zur wöchentlichen Abteilungsleiter*innensitzung, bei der wir die Themen des Hauses besprechen: Kita, Soziales, Pflege, Geflüchtete, Behindertenpolitik, Ehrenamt, Senior*innenpolitik, Koordinierung von Themen mit anderen Ministerien uvm. (Slide 3) Später gings zum Fachtag Prostituiertenschutzgesetz, das 6 Jahre alt geworden ist. Ich durfte eine Keynote halten. Die Diskussion um ein Sexkaufverbot halte ich für falsch, weil es Sichtbarkeit für Sicherheit braucht. Ich habe außerdem die notwendige Unterscheidung zwischen Sexarbeit und Zwangsprostitution/ Menschenhandel betont. In SH haben wir zwei tolle Organisationen cara.sh und contra, die Fachberatung machen und mit denen ich schon seit Jahren im regelmäßigen Austausch zur Verbesserung der Situation der Frauen bin. Als Land fördern wir beide Organisationen. (Slide 4) Abseits dessen haben wir uns, wie jede Woche, mit der Unterbringung und Integration von Geflüchteten in SH beschäftigt. Die Zahlen steigen derzeit wieder und deshalb bin ich mit den Kreisen und kreisfreien Städten im regelmäßigen Austausch. Wir müssen schnell und handlungsfähig sein, um die Kommunen zu unterstützen. Daran arbeiten wir täglich. Diese Woche im Gespräch mit Kommunalvertreter*innen in Henstedt-Ulzburg. Dort wird wirklich großartige Arbeit geleistet, um die Menschen unterzubringen und zu integrieren. Danke. An Henstedt-Ulzburg, aber auch an die restlichen Kommunen. Dort war ich mit meiner Kollegin Sabine Sütterlin-Waack, die als Kommunal- und Bauministerin gemeinsam mit mir an diesen Themen arbeitet. (Slide 5) Ein besonders schöner Termin war auch in Kisdorf beim Sozialkaufhaus, bei dem ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen so wie Menschen mit Behinderung zusammenarbeitet (Slide 6). Es bleibt viel zu tun. Euch ein schönes sonniges Wochenende! 🌞
„Nicht alles lässt sich ändern, aber nichts ändert sich von selbst.“ – James Baldwin Als daily reminder liegt diese Karte bei mir im Büro. Das hier ist ein Ausschnitt vom Mittwoch und Donnerstag. Kurze Lagebesprechung mit meinem Team, bei dem es auch um die Frage Kuchen zum Frühstück ging 😉 (Slide 2)! Dann ging es zur wöchentlichen Abteilungsleiter*innensitzung, bei der wir die Themen des Hauses besprechen: Kita, Soziales, Pflege, Geflüchtete, Behindertenpolitik, Ehrenamt, Senior*innenpolitik, Koordinierung von Themen mit anderen Ministerien uvm. (Slide 3) Später gings zum Fachtag Prostituiertenschutzgesetz, das 6 Jahre alt geworden ist. Ich durfte eine Keynote halten. Die Diskussion um ein Sexkaufverbot halte ich für falsch, weil es Sichtbarkeit für Sicherheit braucht. Ich habe außerdem die notwendige Unterscheidung zwischen Sexarbeit und Zwangsprostitution/ Menschenhandel betont. In SH haben wir zwei tolle Organisationen cara.sh und contra, die Fachberatung machen und mit denen ich schon seit Jahren im regelmäßigen Austausch zur Verbesserung der Situation der Frauen bin. Als Land fördern wir beide Organisationen. (Slide 4) Abseits dessen haben wir uns, wie jede Woche, mit der Unterbringung und Integration von Geflüchteten in SH beschäftigt. Die Zahlen steigen derzeit wieder und deshalb bin ich mit den Kreisen und kreisfreien Städten im regelmäßigen Austausch. Wir müssen schnell und handlungsfähig sein, um die Kommunen zu unterstützen. Daran arbeiten wir täglich. Diese Woche im Gespräch mit Kommunalvertreter*innen in Henstedt-Ulzburg. Dort wird wirklich großartige Arbeit geleistet, um die Menschen unterzubringen und zu integrieren. Danke. An Henstedt-Ulzburg, aber auch an die restlichen Kommunen. Dort war ich mit meiner Kollegin Sabine Sütterlin-Waack, die als Kommunal- und Bauministerin gemeinsam mit mir an diesen Themen arbeitet. (Slide 5) Ein besonders schöner Termin war auch in Kisdorf beim Sozialkaufhaus, bei dem ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen so wie Menschen mit Behinderung zusammenarbeitet (Slide 6). Es bleibt viel zu tun. Euch ein schönes sonniges Wochenende! 🌞
„Nicht alles lässt sich ändern, aber nichts ändert sich von selbst.“ – James Baldwin Als daily reminder liegt diese Karte bei mir im Büro. Das hier ist ein Ausschnitt vom Mittwoch und Donnerstag. Kurze Lagebesprechung mit meinem Team, bei dem es auch um die Frage Kuchen zum Frühstück ging 😉 (Slide 2)! Dann ging es zur wöchentlichen Abteilungsleiter*innensitzung, bei der wir die Themen des Hauses besprechen: Kita, Soziales, Pflege, Geflüchtete, Behindertenpolitik, Ehrenamt, Senior*innenpolitik, Koordinierung von Themen mit anderen Ministerien uvm. (Slide 3) Später gings zum Fachtag Prostituiertenschutzgesetz, das 6 Jahre alt geworden ist. Ich durfte eine Keynote halten. Die Diskussion um ein Sexkaufverbot halte ich für falsch, weil es Sichtbarkeit für Sicherheit braucht. Ich habe außerdem die notwendige Unterscheidung zwischen Sexarbeit und Zwangsprostitution/ Menschenhandel betont. In SH haben wir zwei tolle Organisationen cara.sh und contra, die Fachberatung machen und mit denen ich schon seit Jahren im regelmäßigen Austausch zur Verbesserung der Situation der Frauen bin. Als Land fördern wir beide Organisationen. (Slide 4) Abseits dessen haben wir uns, wie jede Woche, mit der Unterbringung und Integration von Geflüchteten in SH beschäftigt. Die Zahlen steigen derzeit wieder und deshalb bin ich mit den Kreisen und kreisfreien Städten im regelmäßigen Austausch. Wir müssen schnell und handlungsfähig sein, um die Kommunen zu unterstützen. Daran arbeiten wir täglich. Diese Woche im Gespräch mit Kommunalvertreter*innen in Henstedt-Ulzburg. Dort wird wirklich großartige Arbeit geleistet, um die Menschen unterzubringen und zu integrieren. Danke. An Henstedt-Ulzburg, aber auch an die restlichen Kommunen. Dort war ich mit meiner Kollegin Sabine Sütterlin-Waack, die als Kommunal- und Bauministerin gemeinsam mit mir an diesen Themen arbeitet. (Slide 5) Ein besonders schöner Termin war auch in Kisdorf beim Sozialkaufhaus, bei dem ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen so wie Menschen mit Behinderung zusammenarbeitet (Slide 6). Es bleibt viel zu tun. Euch ein schönes sonniges Wochenende! 🌞
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„Nicht alles lässt sich ändern, aber nichts ändert sich von selbst.“ – James Baldwin Als daily reminder liegt diese Karte bei mir im Büro. Das hier ist ein Ausschnitt vom Mittwoch und Donnerstag. Kurze Lagebesprechung mit meinem Team, bei dem es auch um die Frage Kuchen zum Frühstück ging 😉 (Slide 2)! Dann ging es zur wöchentlichen Abteilungsleiter*innensitzung, bei der wir die Themen des Hauses besprechen: Kita, Soziales, Pflege, Geflüchtete, Behindertenpolitik, Ehrenamt, Senior*innenpolitik, Koordinierung von Themen mit anderen Ministerien uvm. (Slide 3) Später gings zum Fachtag Prostituiertenschutzgesetz, das 6 Jahre alt geworden ist. Ich durfte eine Keynote halten. Die Diskussion um ein Sexkaufverbot halte ich für falsch, weil es Sichtbarkeit für Sicherheit braucht. Ich habe außerdem die notwendige Unterscheidung zwischen Sexarbeit und Zwangsprostitution/ Menschenhandel betont. In SH haben wir zwei tolle Organisationen cara.sh und contra, die Fachberatung machen und mit denen ich schon seit Jahren im regelmäßigen Austausch zur Verbesserung der Situation der Frauen bin. Als Land fördern wir beide Organisationen. (Slide 4) Abseits dessen haben wir uns, wie jede Woche, mit der Unterbringung und Integration von Geflüchteten in SH beschäftigt. Die Zahlen steigen derzeit wieder und deshalb bin ich mit den Kreisen und kreisfreien Städten im regelmäßigen Austausch. Wir müssen schnell und handlungsfähig sein, um die Kommunen zu unterstützen. Daran arbeiten wir täglich. Diese Woche im Gespräch mit Kommunalvertreter*innen in Henstedt-Ulzburg. Dort wird wirklich großartige Arbeit geleistet, um die Menschen unterzubringen und zu integrieren. Danke. An Henstedt-Ulzburg, aber auch an die restlichen Kommunen. Dort war ich mit meiner Kollegin Sabine Sütterlin-Waack, die als Kommunal- und Bauministerin gemeinsam mit mir an diesen Themen arbeitet. (Slide 5) Ein besonders schöner Termin war auch in Kisdorf beim Sozialkaufhaus, bei dem ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen so wie Menschen mit Behinderung zusammenarbeitet (Slide 6). Es bleibt viel zu tun. Euch ein schönes sonniges Wochenende! 🌞
Konkrete Lösungen finden für Probleme – das ist der Kern unseres Berufs als Politiker*innen. Bild 1,2,3: In dieser Woche waren für mich die wichtigsten Termine Bürger*innenversammlungen vor Ort an zwei Orten unserer Landesunterkünfte. Eine davon in Glückstadt mit 400 interessierte Bürger*innen. Wir haben über Sorgen, Nöte, Chancen und humanitäre Pflichten gesprochen. Als klar war, wir brauchen noch weitere Plätze in SH, war ich mit dem Bürgermeister von Glückstadt direkt im Gespräch und wir haben beschlossen, ein Gespräch vor Ort wäre am besten, damit ich die Maßnahmen der Landesregierung erklären kann. Danke für die konstruktive Zusammenarbeit! Als Land übernehmen wir die Kosten und die Organisation der Landesunterkunft mit voraussichtlich 600 Plätzen. Aber die Akzeptanz und das Mitwirken vor Ort ist etwas, das vor Ort entsteht. Deshalb danke ich den Glückstädter*innen dafür, dass sie offen und ehrlich im Gespräch waren. Bild 4: Quereinstieg in Kitas ermöglichen! Das zweite wichtige Thema in dieser Woche. Dazu habe ich mit meinem Staatssekretär @joalbig und der Fachreferentin aus dem Ministerium eine Pressekonferenz gegeben. Wir brauchen mehr Menschen im System, weil Fachkräfte fehlen. Deshalb haben wir für Schleswig-Holstein vier Sachen umgesetzt, die jetzt gelten: 1. Wir ermöglichen mehr Menschen den Quereinstieg. 2.Sozialpädagogische Assistent*innen können nun auch als Gruppenleitung arbeiten. 3. Mehr Menschen können nun Erstkräfte werden. 4. Ausländische Qualifizierte können schneller in KiTas arbeiten. Mehr Infos auf @sozialministerium.sh, wenn ihr interessierte Fachkräfte seid oder werden wollt! Bild 5,6,7 und 8: Dann war Landtag diese Woche: Ich habe zu fünf Themen gesprochen (Kita, Pflege, Unterbringung, Integration, Gewalt gegen Frauen eindämmen). Und dazu gehört natürlich auch das Rede und Antwort stehen, Interviews uvm. Bild 9: Wenn ihr alles nochmal hören wollt, was derzeit politisch ansteht, dann hört euch doch den Podcast @dasnehmeichmalmit an! Gestern dann noch Parteitag, aber ich hab kein Bild für euch. Das Wichtigste: @gruenrasmus haben wir nominiert für die Europawahl 💚. Schönen Sonntag euch noch! ✨
Konkrete Lösungen finden für Probleme – das ist der Kern unseres Berufs als Politiker*innen. Bild 1,2,3: In dieser Woche waren für mich die wichtigsten Termine Bürger*innenversammlungen vor Ort an zwei Orten unserer Landesunterkünfte. Eine davon in Glückstadt mit 400 interessierte Bürger*innen. Wir haben über Sorgen, Nöte, Chancen und humanitäre Pflichten gesprochen. Als klar war, wir brauchen noch weitere Plätze in SH, war ich mit dem Bürgermeister von Glückstadt direkt im Gespräch und wir haben beschlossen, ein Gespräch vor Ort wäre am besten, damit ich die Maßnahmen der Landesregierung erklären kann. Danke für die konstruktive Zusammenarbeit! Als Land übernehmen wir die Kosten und die Organisation der Landesunterkunft mit voraussichtlich 600 Plätzen. Aber die Akzeptanz und das Mitwirken vor Ort ist etwas, das vor Ort entsteht. Deshalb danke ich den Glückstädter*innen dafür, dass sie offen und ehrlich im Gespräch waren. Bild 4: Quereinstieg in Kitas ermöglichen! Das zweite wichtige Thema in dieser Woche. Dazu habe ich mit meinem Staatssekretär @joalbig und der Fachreferentin aus dem Ministerium eine Pressekonferenz gegeben. Wir brauchen mehr Menschen im System, weil Fachkräfte fehlen. Deshalb haben wir für Schleswig-Holstein vier Sachen umgesetzt, die jetzt gelten: 1. Wir ermöglichen mehr Menschen den Quereinstieg. 2.Sozialpädagogische Assistent*innen können nun auch als Gruppenleitung arbeiten. 3. Mehr Menschen können nun Erstkräfte werden. 4. Ausländische Qualifizierte können schneller in KiTas arbeiten. Mehr Infos auf @sozialministerium.sh, wenn ihr interessierte Fachkräfte seid oder werden wollt! Bild 5,6,7 und 8: Dann war Landtag diese Woche: Ich habe zu fünf Themen gesprochen (Kita, Pflege, Unterbringung, Integration, Gewalt gegen Frauen eindämmen). Und dazu gehört natürlich auch das Rede und Antwort stehen, Interviews uvm. Bild 9: Wenn ihr alles nochmal hören wollt, was derzeit politisch ansteht, dann hört euch doch den Podcast @dasnehmeichmalmit an! Gestern dann noch Parteitag, aber ich hab kein Bild für euch. Das Wichtigste: @gruenrasmus haben wir nominiert für die Europawahl 💚. Schönen Sonntag euch noch! ✨
Konkrete Lösungen finden für Probleme – das ist der Kern unseres Berufs als Politiker*innen. Bild 1,2,3: In dieser Woche waren für mich die wichtigsten Termine Bürger*innenversammlungen vor Ort an zwei Orten unserer Landesunterkünfte. Eine davon in Glückstadt mit 400 interessierte Bürger*innen. Wir haben über Sorgen, Nöte, Chancen und humanitäre Pflichten gesprochen. Als klar war, wir brauchen noch weitere Plätze in SH, war ich mit dem Bürgermeister von Glückstadt direkt im Gespräch und wir haben beschlossen, ein Gespräch vor Ort wäre am besten, damit ich die Maßnahmen der Landesregierung erklären kann. Danke für die konstruktive Zusammenarbeit! Als Land übernehmen wir die Kosten und die Organisation der Landesunterkunft mit voraussichtlich 600 Plätzen. Aber die Akzeptanz und das Mitwirken vor Ort ist etwas, das vor Ort entsteht. Deshalb danke ich den Glückstädter*innen dafür, dass sie offen und ehrlich im Gespräch waren. Bild 4: Quereinstieg in Kitas ermöglichen! Das zweite wichtige Thema in dieser Woche. Dazu habe ich mit meinem Staatssekretär @joalbig und der Fachreferentin aus dem Ministerium eine Pressekonferenz gegeben. Wir brauchen mehr Menschen im System, weil Fachkräfte fehlen. Deshalb haben wir für Schleswig-Holstein vier Sachen umgesetzt, die jetzt gelten: 1. Wir ermöglichen mehr Menschen den Quereinstieg. 2.Sozialpädagogische Assistent*innen können nun auch als Gruppenleitung arbeiten. 3. Mehr Menschen können nun Erstkräfte werden. 4. Ausländische Qualifizierte können schneller in KiTas arbeiten. Mehr Infos auf @sozialministerium.sh, wenn ihr interessierte Fachkräfte seid oder werden wollt! Bild 5,6,7 und 8: Dann war Landtag diese Woche: Ich habe zu fünf Themen gesprochen (Kita, Pflege, Unterbringung, Integration, Gewalt gegen Frauen eindämmen). Und dazu gehört natürlich auch das Rede und Antwort stehen, Interviews uvm. Bild 9: Wenn ihr alles nochmal hören wollt, was derzeit politisch ansteht, dann hört euch doch den Podcast @dasnehmeichmalmit an! Gestern dann noch Parteitag, aber ich hab kein Bild für euch. Das Wichtigste: @gruenrasmus haben wir nominiert für die Europawahl 💚. Schönen Sonntag euch noch! ✨
Konkrete Lösungen finden für Probleme – das ist der Kern unseres Berufs als Politiker*innen. Bild 1,2,3: In dieser Woche waren für mich die wichtigsten Termine Bürger*innenversammlungen vor Ort an zwei Orten unserer Landesunterkünfte. Eine davon in Glückstadt mit 400 interessierte Bürger*innen. Wir haben über Sorgen, Nöte, Chancen und humanitäre Pflichten gesprochen. Als klar war, wir brauchen noch weitere Plätze in SH, war ich mit dem Bürgermeister von Glückstadt direkt im Gespräch und wir haben beschlossen, ein Gespräch vor Ort wäre am besten, damit ich die Maßnahmen der Landesregierung erklären kann. Danke für die konstruktive Zusammenarbeit! Als Land übernehmen wir die Kosten und die Organisation der Landesunterkunft mit voraussichtlich 600 Plätzen. Aber die Akzeptanz und das Mitwirken vor Ort ist etwas, das vor Ort entsteht. Deshalb danke ich den Glückstädter*innen dafür, dass sie offen und ehrlich im Gespräch waren. Bild 4: Quereinstieg in Kitas ermöglichen! Das zweite wichtige Thema in dieser Woche. Dazu habe ich mit meinem Staatssekretär @joalbig und der Fachreferentin aus dem Ministerium eine Pressekonferenz gegeben. Wir brauchen mehr Menschen im System, weil Fachkräfte fehlen. Deshalb haben wir für Schleswig-Holstein vier Sachen umgesetzt, die jetzt gelten: 1. Wir ermöglichen mehr Menschen den Quereinstieg. 2.Sozialpädagogische Assistent*innen können nun auch als Gruppenleitung arbeiten. 3. Mehr Menschen können nun Erstkräfte werden. 4. Ausländische Qualifizierte können schneller in KiTas arbeiten. Mehr Infos auf @sozialministerium.sh, wenn ihr interessierte Fachkräfte seid oder werden wollt! Bild 5,6,7 und 8: Dann war Landtag diese Woche: Ich habe zu fünf Themen gesprochen (Kita, Pflege, Unterbringung, Integration, Gewalt gegen Frauen eindämmen). Und dazu gehört natürlich auch das Rede und Antwort stehen, Interviews uvm. Bild 9: Wenn ihr alles nochmal hören wollt, was derzeit politisch ansteht, dann hört euch doch den Podcast @dasnehmeichmalmit an! Gestern dann noch Parteitag, aber ich hab kein Bild für euch. Das Wichtigste: @gruenrasmus haben wir nominiert für die Europawahl 💚. Schönen Sonntag euch noch! ✨
Konkrete Lösungen finden für Probleme – das ist der Kern unseres Berufs als Politiker*innen. Bild 1,2,3: In dieser Woche waren für mich die wichtigsten Termine Bürger*innenversammlungen vor Ort an zwei Orten unserer Landesunterkünfte. Eine davon in Glückstadt mit 400 interessierte Bürger*innen. Wir haben über Sorgen, Nöte, Chancen und humanitäre Pflichten gesprochen. Als klar war, wir brauchen noch weitere Plätze in SH, war ich mit dem Bürgermeister von Glückstadt direkt im Gespräch und wir haben beschlossen, ein Gespräch vor Ort wäre am besten, damit ich die Maßnahmen der Landesregierung erklären kann. Danke für die konstruktive Zusammenarbeit! Als Land übernehmen wir die Kosten und die Organisation der Landesunterkunft mit voraussichtlich 600 Plätzen. Aber die Akzeptanz und das Mitwirken vor Ort ist etwas, das vor Ort entsteht. Deshalb danke ich den Glückstädter*innen dafür, dass sie offen und ehrlich im Gespräch waren. Bild 4: Quereinstieg in Kitas ermöglichen! Das zweite wichtige Thema in dieser Woche. Dazu habe ich mit meinem Staatssekretär @joalbig und der Fachreferentin aus dem Ministerium eine Pressekonferenz gegeben. Wir brauchen mehr Menschen im System, weil Fachkräfte fehlen. Deshalb haben wir für Schleswig-Holstein vier Sachen umgesetzt, die jetzt gelten: 1. Wir ermöglichen mehr Menschen den Quereinstieg. 2.Sozialpädagogische Assistent*innen können nun auch als Gruppenleitung arbeiten. 3. Mehr Menschen können nun Erstkräfte werden. 4. Ausländische Qualifizierte können schneller in KiTas arbeiten. Mehr Infos auf @sozialministerium.sh, wenn ihr interessierte Fachkräfte seid oder werden wollt! Bild 5,6,7 und 8: Dann war Landtag diese Woche: Ich habe zu fünf Themen gesprochen (Kita, Pflege, Unterbringung, Integration, Gewalt gegen Frauen eindämmen). Und dazu gehört natürlich auch das Rede und Antwort stehen, Interviews uvm. Bild 9: Wenn ihr alles nochmal hören wollt, was derzeit politisch ansteht, dann hört euch doch den Podcast @dasnehmeichmalmit an! Gestern dann noch Parteitag, aber ich hab kein Bild für euch. Das Wichtigste: @gruenrasmus haben wir nominiert für die Europawahl 💚. Schönen Sonntag euch noch! ✨
Konkrete Lösungen finden für Probleme – das ist der Kern unseres Berufs als Politiker*innen. Bild 1,2,3: In dieser Woche waren für mich die wichtigsten Termine Bürger*innenversammlungen vor Ort an zwei Orten unserer Landesunterkünfte. Eine davon in Glückstadt mit 400 interessierte Bürger*innen. Wir haben über Sorgen, Nöte, Chancen und humanitäre Pflichten gesprochen. Als klar war, wir brauchen noch weitere Plätze in SH, war ich mit dem Bürgermeister von Glückstadt direkt im Gespräch und wir haben beschlossen, ein Gespräch vor Ort wäre am besten, damit ich die Maßnahmen der Landesregierung erklären kann. Danke für die konstruktive Zusammenarbeit! Als Land übernehmen wir die Kosten und die Organisation der Landesunterkunft mit voraussichtlich 600 Plätzen. Aber die Akzeptanz und das Mitwirken vor Ort ist etwas, das vor Ort entsteht. Deshalb danke ich den Glückstädter*innen dafür, dass sie offen und ehrlich im Gespräch waren. Bild 4: Quereinstieg in Kitas ermöglichen! Das zweite wichtige Thema in dieser Woche. Dazu habe ich mit meinem Staatssekretär @joalbig und der Fachreferentin aus dem Ministerium eine Pressekonferenz gegeben. Wir brauchen mehr Menschen im System, weil Fachkräfte fehlen. Deshalb haben wir für Schleswig-Holstein vier Sachen umgesetzt, die jetzt gelten: 1. Wir ermöglichen mehr Menschen den Quereinstieg. 2.Sozialpädagogische Assistent*innen können nun auch als Gruppenleitung arbeiten. 3. Mehr Menschen können nun Erstkräfte werden. 4. Ausländische Qualifizierte können schneller in KiTas arbeiten. Mehr Infos auf @sozialministerium.sh, wenn ihr interessierte Fachkräfte seid oder werden wollt! Bild 5,6,7 und 8: Dann war Landtag diese Woche: Ich habe zu fünf Themen gesprochen (Kita, Pflege, Unterbringung, Integration, Gewalt gegen Frauen eindämmen). Und dazu gehört natürlich auch das Rede und Antwort stehen, Interviews uvm. Bild 9: Wenn ihr alles nochmal hören wollt, was derzeit politisch ansteht, dann hört euch doch den Podcast @dasnehmeichmalmit an! Gestern dann noch Parteitag, aber ich hab kein Bild für euch. Das Wichtigste: @gruenrasmus haben wir nominiert für die Europawahl 💚. Schönen Sonntag euch noch! ✨
Konkrete Lösungen finden für Probleme – das ist der Kern unseres Berufs als Politiker*innen. Bild 1,2,3: In dieser Woche waren für mich die wichtigsten Termine Bürger*innenversammlungen vor Ort an zwei Orten unserer Landesunterkünfte. Eine davon in Glückstadt mit 400 interessierte Bürger*innen. Wir haben über Sorgen, Nöte, Chancen und humanitäre Pflichten gesprochen. Als klar war, wir brauchen noch weitere Plätze in SH, war ich mit dem Bürgermeister von Glückstadt direkt im Gespräch und wir haben beschlossen, ein Gespräch vor Ort wäre am besten, damit ich die Maßnahmen der Landesregierung erklären kann. Danke für die konstruktive Zusammenarbeit! Als Land übernehmen wir die Kosten und die Organisation der Landesunterkunft mit voraussichtlich 600 Plätzen. Aber die Akzeptanz und das Mitwirken vor Ort ist etwas, das vor Ort entsteht. Deshalb danke ich den Glückstädter*innen dafür, dass sie offen und ehrlich im Gespräch waren. Bild 4: Quereinstieg in Kitas ermöglichen! Das zweite wichtige Thema in dieser Woche. Dazu habe ich mit meinem Staatssekretär @joalbig und der Fachreferentin aus dem Ministerium eine Pressekonferenz gegeben. Wir brauchen mehr Menschen im System, weil Fachkräfte fehlen. Deshalb haben wir für Schleswig-Holstein vier Sachen umgesetzt, die jetzt gelten: 1. Wir ermöglichen mehr Menschen den Quereinstieg. 2.Sozialpädagogische Assistent*innen können nun auch als Gruppenleitung arbeiten. 3. Mehr Menschen können nun Erstkräfte werden. 4. Ausländische Qualifizierte können schneller in KiTas arbeiten. Mehr Infos auf @sozialministerium.sh, wenn ihr interessierte Fachkräfte seid oder werden wollt! Bild 5,6,7 und 8: Dann war Landtag diese Woche: Ich habe zu fünf Themen gesprochen (Kita, Pflege, Unterbringung, Integration, Gewalt gegen Frauen eindämmen). Und dazu gehört natürlich auch das Rede und Antwort stehen, Interviews uvm. Bild 9: Wenn ihr alles nochmal hören wollt, was derzeit politisch ansteht, dann hört euch doch den Podcast @dasnehmeichmalmit an! Gestern dann noch Parteitag, aber ich hab kein Bild für euch. Das Wichtigste: @gruenrasmus haben wir nominiert für die Europawahl 💚. Schönen Sonntag euch noch! ✨
Konkrete Lösungen finden für Probleme – das ist der Kern unseres Berufs als Politiker*innen. Bild 1,2,3: In dieser Woche waren für mich die wichtigsten Termine Bürger*innenversammlungen vor Ort an zwei Orten unserer Landesunterkünfte. Eine davon in Glückstadt mit 400 interessierte Bürger*innen. Wir haben über Sorgen, Nöte, Chancen und humanitäre Pflichten gesprochen. Als klar war, wir brauchen noch weitere Plätze in SH, war ich mit dem Bürgermeister von Glückstadt direkt im Gespräch und wir haben beschlossen, ein Gespräch vor Ort wäre am besten, damit ich die Maßnahmen der Landesregierung erklären kann. Danke für die konstruktive Zusammenarbeit! Als Land übernehmen wir die Kosten und die Organisation der Landesunterkunft mit voraussichtlich 600 Plätzen. Aber die Akzeptanz und das Mitwirken vor Ort ist etwas, das vor Ort entsteht. Deshalb danke ich den Glückstädter*innen dafür, dass sie offen und ehrlich im Gespräch waren. Bild 4: Quereinstieg in Kitas ermöglichen! Das zweite wichtige Thema in dieser Woche. Dazu habe ich mit meinem Staatssekretär @joalbig und der Fachreferentin aus dem Ministerium eine Pressekonferenz gegeben. Wir brauchen mehr Menschen im System, weil Fachkräfte fehlen. Deshalb haben wir für Schleswig-Holstein vier Sachen umgesetzt, die jetzt gelten: 1. Wir ermöglichen mehr Menschen den Quereinstieg. 2.Sozialpädagogische Assistent*innen können nun auch als Gruppenleitung arbeiten. 3. Mehr Menschen können nun Erstkräfte werden. 4. Ausländische Qualifizierte können schneller in KiTas arbeiten. Mehr Infos auf @sozialministerium.sh, wenn ihr interessierte Fachkräfte seid oder werden wollt! Bild 5,6,7 und 8: Dann war Landtag diese Woche: Ich habe zu fünf Themen gesprochen (Kita, Pflege, Unterbringung, Integration, Gewalt gegen Frauen eindämmen). Und dazu gehört natürlich auch das Rede und Antwort stehen, Interviews uvm. Bild 9: Wenn ihr alles nochmal hören wollt, was derzeit politisch ansteht, dann hört euch doch den Podcast @dasnehmeichmalmit an! Gestern dann noch Parteitag, aber ich hab kein Bild für euch. Das Wichtigste: @gruenrasmus haben wir nominiert für die Europawahl 💚. Schönen Sonntag euch noch! ✨