Ein Ausschnitt von meiner Rede in Neumünster auf der Kundgebung gegen Rechte, die gegen die Aufnahme von Geflüchteten aufgerufen haben. Es ist und bleibt unsere Aufgabe lauter zu sein als sie und unsere demokratischen Grundwerte zu verteidigen.
Die Kommunen leisten großartige Arbeit und das nehmen wir als Land nicht für selbstverständlich, sondern unterstützen, wo wir können. Auf meine Einladung hin fand heute der schleswig-holsteinische Migrationsgipfel statt. Gemeinsam mit den Kommunen, Gemeinden und kommunalen Landesverbänden haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt: Als Landesregierung ziehen wir an einem Strang mit den Kommunen und stellen uns gemeinsam den aktuellen Herausforderungen bei der Unterbringung Geflüchteter. Am Abend haben wir uns auf folgende Punkte geeinigt: Als Land entlasten wir kurzfristig die Kommunen ➡️ durch die Erhöhung der Kapazitäten in den Landesunterkünften von 7800 auf 10 000 Plätze ➡️ die Ankündigungsfrist der Kreisverteilung soll so schnell wie möglich wieder vier statt drei Wochen betragen ➡️ Geflüchtete mit schlechter Bleibeperspektive werden ab sofort nicht mehr auf die Kreise und kreisfreien Städte weiterverteilt; sie verbleiben in den Landesunterkünften Mittelfristig bleiben wir handlungsfähig, indem wir ➡️ eine Integrationsstrategie voranbringen, die die Bereiche Wohnen, Bildung, Kita, Arbeit, Gesundheit umfasst ➡️ gezielte Lösungen für die Kreise und kreisfreien Städte entwickeln, in denen besonders viele Geflüchtete sind
Die Kommunen leisten großartige Arbeit und das nehmen wir als Land nicht für selbstverständlich, sondern unterstützen, wo wir können. Auf meine Einladung hin fand heute der schleswig-holsteinische Migrationsgipfel statt. Gemeinsam mit den Kommunen, Gemeinden und kommunalen Landesverbänden haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt: Als Landesregierung ziehen wir an einem Strang mit den Kommunen und stellen uns gemeinsam den aktuellen Herausforderungen bei der Unterbringung Geflüchteter. Am Abend haben wir uns auf folgende Punkte geeinigt: Als Land entlasten wir kurzfristig die Kommunen ➡️ durch die Erhöhung der Kapazitäten in den Landesunterkünften von 7800 auf 10 000 Plätze ➡️ die Ankündigungsfrist der Kreisverteilung soll so schnell wie möglich wieder vier statt drei Wochen betragen ➡️ Geflüchtete mit schlechter Bleibeperspektive werden ab sofort nicht mehr auf die Kreise und kreisfreien Städte weiterverteilt; sie verbleiben in den Landesunterkünften Mittelfristig bleiben wir handlungsfähig, indem wir ➡️ eine Integrationsstrategie voranbringen, die die Bereiche Wohnen, Bildung, Kita, Arbeit, Gesundheit umfasst ➡️ gezielte Lösungen für die Kreise und kreisfreien Städte entwickeln, in denen besonders viele Geflüchtete sind
Die Kommunen leisten großartige Arbeit und das nehmen wir als Land nicht für selbstverständlich, sondern unterstützen, wo wir können. Auf meine Einladung hin fand heute der schleswig-holsteinische Migrationsgipfel statt. Gemeinsam mit den Kommunen, Gemeinden und kommunalen Landesverbänden haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt: Als Landesregierung ziehen wir an einem Strang mit den Kommunen und stellen uns gemeinsam den aktuellen Herausforderungen bei der Unterbringung Geflüchteter. Am Abend haben wir uns auf folgende Punkte geeinigt: Als Land entlasten wir kurzfristig die Kommunen ➡️ durch die Erhöhung der Kapazitäten in den Landesunterkünften von 7800 auf 10 000 Plätze ➡️ die Ankündigungsfrist der Kreisverteilung soll so schnell wie möglich wieder vier statt drei Wochen betragen ➡️ Geflüchtete mit schlechter Bleibeperspektive werden ab sofort nicht mehr auf die Kreise und kreisfreien Städte weiterverteilt; sie verbleiben in den Landesunterkünften Mittelfristig bleiben wir handlungsfähig, indem wir ➡️ eine Integrationsstrategie voranbringen, die die Bereiche Wohnen, Bildung, Kita, Arbeit, Gesundheit umfasst ➡️ gezielte Lösungen für die Kreise und kreisfreien Städte entwickeln, in denen besonders viele Geflüchtete sind
Die Kommunen leisten großartige Arbeit und das nehmen wir als Land nicht für selbstverständlich, sondern unterstützen, wo wir können. Auf meine Einladung hin fand heute der schleswig-holsteinische Migrationsgipfel statt. Gemeinsam mit den Kommunen, Gemeinden und kommunalen Landesverbänden haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt: Als Landesregierung ziehen wir an einem Strang mit den Kommunen und stellen uns gemeinsam den aktuellen Herausforderungen bei der Unterbringung Geflüchteter. Am Abend haben wir uns auf folgende Punkte geeinigt: Als Land entlasten wir kurzfristig die Kommunen ➡️ durch die Erhöhung der Kapazitäten in den Landesunterkünften von 7800 auf 10 000 Plätze ➡️ die Ankündigungsfrist der Kreisverteilung soll so schnell wie möglich wieder vier statt drei Wochen betragen ➡️ Geflüchtete mit schlechter Bleibeperspektive werden ab sofort nicht mehr auf die Kreise und kreisfreien Städte weiterverteilt; sie verbleiben in den Landesunterkünften Mittelfristig bleiben wir handlungsfähig, indem wir ➡️ eine Integrationsstrategie voranbringen, die die Bereiche Wohnen, Bildung, Kita, Arbeit, Gesundheit umfasst ➡️ gezielte Lösungen für die Kreise und kreisfreien Städte entwickeln, in denen besonders viele Geflüchtete sind
Die Kommunen leisten großartige Arbeit und das nehmen wir als Land nicht für selbstverständlich, sondern unterstützen, wo wir können. Auf meine Einladung hin fand heute der schleswig-holsteinische Migrationsgipfel statt. Gemeinsam mit den Kommunen, Gemeinden und kommunalen Landesverbänden haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt: Als Landesregierung ziehen wir an einem Strang mit den Kommunen und stellen uns gemeinsam den aktuellen Herausforderungen bei der Unterbringung Geflüchteter. Am Abend haben wir uns auf folgende Punkte geeinigt: Als Land entlasten wir kurzfristig die Kommunen ➡️ durch die Erhöhung der Kapazitäten in den Landesunterkünften von 7800 auf 10 000 Plätze ➡️ die Ankündigungsfrist der Kreisverteilung soll so schnell wie möglich wieder vier statt drei Wochen betragen ➡️ Geflüchtete mit schlechter Bleibeperspektive werden ab sofort nicht mehr auf die Kreise und kreisfreien Städte weiterverteilt; sie verbleiben in den Landesunterkünften Mittelfristig bleiben wir handlungsfähig, indem wir ➡️ eine Integrationsstrategie voranbringen, die die Bereiche Wohnen, Bildung, Kita, Arbeit, Gesundheit umfasst ➡️ gezielte Lösungen für die Kreise und kreisfreien Städte entwickeln, in denen besonders viele Geflüchtete sind
Die Kommunen leisten großartige Arbeit und das nehmen wir als Land nicht für selbstverständlich, sondern unterstützen, wo wir können. Auf meine Einladung hin fand heute der schleswig-holsteinische Migrationsgipfel statt. Gemeinsam mit den Kommunen, Gemeinden und kommunalen Landesverbänden haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt: Als Landesregierung ziehen wir an einem Strang mit den Kommunen und stellen uns gemeinsam den aktuellen Herausforderungen bei der Unterbringung Geflüchteter. Am Abend haben wir uns auf folgende Punkte geeinigt: Als Land entlasten wir kurzfristig die Kommunen ➡️ durch die Erhöhung der Kapazitäten in den Landesunterkünften von 7800 auf 10 000 Plätze ➡️ die Ankündigungsfrist der Kreisverteilung soll so schnell wie möglich wieder vier statt drei Wochen betragen ➡️ Geflüchtete mit schlechter Bleibeperspektive werden ab sofort nicht mehr auf die Kreise und kreisfreien Städte weiterverteilt; sie verbleiben in den Landesunterkünften Mittelfristig bleiben wir handlungsfähig, indem wir ➡️ eine Integrationsstrategie voranbringen, die die Bereiche Wohnen, Bildung, Kita, Arbeit, Gesundheit umfasst ➡️ gezielte Lösungen für die Kreise und kreisfreien Städte entwickeln, in denen besonders viele Geflüchtete sind
Die Kommunen leisten großartige Arbeit und das nehmen wir als Land nicht für selbstverständlich, sondern unterstützen, wo wir können. Auf meine Einladung hin fand heute der schleswig-holsteinische Migrationsgipfel statt. Gemeinsam mit den Kommunen, Gemeinden und kommunalen Landesverbänden haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt: Als Landesregierung ziehen wir an einem Strang mit den Kommunen und stellen uns gemeinsam den aktuellen Herausforderungen bei der Unterbringung Geflüchteter. Am Abend haben wir uns auf folgende Punkte geeinigt: Als Land entlasten wir kurzfristig die Kommunen ➡️ durch die Erhöhung der Kapazitäten in den Landesunterkünften von 7800 auf 10 000 Plätze ➡️ die Ankündigungsfrist der Kreisverteilung soll so schnell wie möglich wieder vier statt drei Wochen betragen ➡️ Geflüchtete mit schlechter Bleibeperspektive werden ab sofort nicht mehr auf die Kreise und kreisfreien Städte weiterverteilt; sie verbleiben in den Landesunterkünften Mittelfristig bleiben wir handlungsfähig, indem wir ➡️ eine Integrationsstrategie voranbringen, die die Bereiche Wohnen, Bildung, Kita, Arbeit, Gesundheit umfasst ➡️ gezielte Lösungen für die Kreise und kreisfreien Städte entwickeln, in denen besonders viele Geflüchtete sind
Die Kommunen leisten großartige Arbeit und das nehmen wir als Land nicht für selbstverständlich, sondern unterstützen, wo wir können. Auf meine Einladung hin fand heute der schleswig-holsteinische Migrationsgipfel statt. Gemeinsam mit den Kommunen, Gemeinden und kommunalen Landesverbänden haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt: Als Landesregierung ziehen wir an einem Strang mit den Kommunen und stellen uns gemeinsam den aktuellen Herausforderungen bei der Unterbringung Geflüchteter. Am Abend haben wir uns auf folgende Punkte geeinigt: Als Land entlasten wir kurzfristig die Kommunen ➡️ durch die Erhöhung der Kapazitäten in den Landesunterkünften von 7800 auf 10 000 Plätze ➡️ die Ankündigungsfrist der Kreisverteilung soll so schnell wie möglich wieder vier statt drei Wochen betragen ➡️ Geflüchtete mit schlechter Bleibeperspektive werden ab sofort nicht mehr auf die Kreise und kreisfreien Städte weiterverteilt; sie verbleiben in den Landesunterkünften Mittelfristig bleiben wir handlungsfähig, indem wir ➡️ eine Integrationsstrategie voranbringen, die die Bereiche Wohnen, Bildung, Kita, Arbeit, Gesundheit umfasst ➡️ gezielte Lösungen für die Kreise und kreisfreien Städte entwickeln, in denen besonders viele Geflüchtete sind
Konkrete Lösungen finden für Probleme – das ist der Kern unseres Berufs als Politiker*innen. Bild 1,2,3: In dieser Woche waren für mich die wichtigsten Termine Bürger*innenversammlungen vor Ort an zwei Orten unserer Landesunterkünfte. Eine davon in Glückstadt mit 400 interessierte Bürger*innen. Wir haben über Sorgen, Nöte, Chancen und humanitäre Pflichten gesprochen. Als klar war, wir brauchen noch weitere Plätze in SH, war ich mit dem Bürgermeister von Glückstadt direkt im Gespräch und wir haben beschlossen, ein Gespräch vor Ort wäre am besten, damit ich die Maßnahmen der Landesregierung erklären kann. Danke für die konstruktive Zusammenarbeit! Als Land übernehmen wir die Kosten und die Organisation der Landesunterkunft mit voraussichtlich 600 Plätzen. Aber die Akzeptanz und das Mitwirken vor Ort ist etwas, das vor Ort entsteht. Deshalb danke ich den Glückstädter*innen dafür, dass sie offen und ehrlich im Gespräch waren. Bild 4: Quereinstieg in Kitas ermöglichen! Das zweite wichtige Thema in dieser Woche. Dazu habe ich mit meinem Staatssekretär @joalbig und der Fachreferentin aus dem Ministerium eine Pressekonferenz gegeben. Wir brauchen mehr Menschen im System, weil Fachkräfte fehlen. Deshalb haben wir für Schleswig-Holstein vier Sachen umgesetzt, die jetzt gelten: 1. Wir ermöglichen mehr Menschen den Quereinstieg. 2.Sozialpädagogische Assistent*innen können nun auch als Gruppenleitung arbeiten. 3. Mehr Menschen können nun Erstkräfte werden. 4. Ausländische Qualifizierte können schneller in KiTas arbeiten. Mehr Infos auf @sozialministerium.sh, wenn ihr interessierte Fachkräfte seid oder werden wollt! Bild 5,6,7 und 8: Dann war Landtag diese Woche: Ich habe zu fünf Themen gesprochen (Kita, Pflege, Unterbringung, Integration, Gewalt gegen Frauen eindämmen). Und dazu gehört natürlich auch das Rede und Antwort stehen, Interviews uvm. Bild 9: Wenn ihr alles nochmal hören wollt, was derzeit politisch ansteht, dann hört euch doch den Podcast @dasnehmeichmalmit an! Gestern dann noch Parteitag, aber ich hab kein Bild für euch. Das Wichtigste: @gruenrasmus haben wir nominiert für die Europawahl 💚. Schönen Sonntag euch noch! ✨
Heute sind wir in Neumünster auf die Straße gegangen gegen Rechte, die gegen Geflüchtete und gegen eine humanitäre Asylpolitik aufgerufen hatten. Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster hat gemeinsam mit der Seebrücke, verdi und vielen Demokrat*innen dazu aufgerufen, sich dagegenzustellen. Auch ich durfte bei der Kundgebung eine Rede halten und habe meinen Kurs in der Integrationspolitik, den Kurs der Landesregierung, erklärt und verteidigt. Wir schaffen zusätzliche Unterbringungsplätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Schutzsuchende und lassen die betroffenen Kommunen damit nicht allein, sondern unterstützen mit Personal, mit finanziellen Mitteln und politisch. Danke auch an den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster und den demokratischen Fraktionen, die da waren und mit denen wir im engen Austausch sind zur Umsetzung der Pläne. Alle Entscheidungen treffen wir mit der Stadt gemeinsam und nicht gegen die Stadt. Neumünster ist meine Heimatstadt und auch wir sind damals in Flüchtlingsunterkünften dort groß geworden. Diese Stadt hat damals, in der Zwischenzeit und heute immer wieder deutlich gezeigt, dass wir stärker, lauter und mehr sind als Demokrat*innen als Rechte. Wir müssen hörbar und geschlossen bleiben!
Heute sind wir in Neumünster auf die Straße gegangen gegen Rechte, die gegen Geflüchtete und gegen eine humanitäre Asylpolitik aufgerufen hatten. Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster hat gemeinsam mit der Seebrücke, verdi und vielen Demokrat*innen dazu aufgerufen, sich dagegenzustellen. Auch ich durfte bei der Kundgebung eine Rede halten und habe meinen Kurs in der Integrationspolitik, den Kurs der Landesregierung, erklärt und verteidigt. Wir schaffen zusätzliche Unterbringungsplätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Schutzsuchende und lassen die betroffenen Kommunen damit nicht allein, sondern unterstützen mit Personal, mit finanziellen Mitteln und politisch. Danke auch an den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster und den demokratischen Fraktionen, die da waren und mit denen wir im engen Austausch sind zur Umsetzung der Pläne. Alle Entscheidungen treffen wir mit der Stadt gemeinsam und nicht gegen die Stadt. Neumünster ist meine Heimatstadt und auch wir sind damals in Flüchtlingsunterkünften dort groß geworden. Diese Stadt hat damals, in der Zwischenzeit und heute immer wieder deutlich gezeigt, dass wir stärker, lauter und mehr sind als Demokrat*innen als Rechte. Wir müssen hörbar und geschlossen bleiben!
Heute sind wir in Neumünster auf die Straße gegangen gegen Rechte, die gegen Geflüchtete und gegen eine humanitäre Asylpolitik aufgerufen hatten. Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster hat gemeinsam mit der Seebrücke, verdi und vielen Demokrat*innen dazu aufgerufen, sich dagegenzustellen. Auch ich durfte bei der Kundgebung eine Rede halten und habe meinen Kurs in der Integrationspolitik, den Kurs der Landesregierung, erklärt und verteidigt. Wir schaffen zusätzliche Unterbringungsplätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Schutzsuchende und lassen die betroffenen Kommunen damit nicht allein, sondern unterstützen mit Personal, mit finanziellen Mitteln und politisch. Danke auch an den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster und den demokratischen Fraktionen, die da waren und mit denen wir im engen Austausch sind zur Umsetzung der Pläne. Alle Entscheidungen treffen wir mit der Stadt gemeinsam und nicht gegen die Stadt. Neumünster ist meine Heimatstadt und auch wir sind damals in Flüchtlingsunterkünften dort groß geworden. Diese Stadt hat damals, in der Zwischenzeit und heute immer wieder deutlich gezeigt, dass wir stärker, lauter und mehr sind als Demokrat*innen als Rechte. Wir müssen hörbar und geschlossen bleiben!
Heute sind wir in Neumünster auf die Straße gegangen gegen Rechte, die gegen Geflüchtete und gegen eine humanitäre Asylpolitik aufgerufen hatten. Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster hat gemeinsam mit der Seebrücke, verdi und vielen Demokrat*innen dazu aufgerufen, sich dagegenzustellen. Auch ich durfte bei der Kundgebung eine Rede halten und habe meinen Kurs in der Integrationspolitik, den Kurs der Landesregierung, erklärt und verteidigt. Wir schaffen zusätzliche Unterbringungsplätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Schutzsuchende und lassen die betroffenen Kommunen damit nicht allein, sondern unterstützen mit Personal, mit finanziellen Mitteln und politisch. Danke auch an den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster und den demokratischen Fraktionen, die da waren und mit denen wir im engen Austausch sind zur Umsetzung der Pläne. Alle Entscheidungen treffen wir mit der Stadt gemeinsam und nicht gegen die Stadt. Neumünster ist meine Heimatstadt und auch wir sind damals in Flüchtlingsunterkünften dort groß geworden. Diese Stadt hat damals, in der Zwischenzeit und heute immer wieder deutlich gezeigt, dass wir stärker, lauter und mehr sind als Demokrat*innen als Rechte. Wir müssen hörbar und geschlossen bleiben!
Heute sind wir in Neumünster auf die Straße gegangen gegen Rechte, die gegen Geflüchtete und gegen eine humanitäre Asylpolitik aufgerufen hatten. Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster hat gemeinsam mit der Seebrücke, verdi und vielen Demokrat*innen dazu aufgerufen, sich dagegenzustellen. Auch ich durfte bei der Kundgebung eine Rede halten und habe meinen Kurs in der Integrationspolitik, den Kurs der Landesregierung, erklärt und verteidigt. Wir schaffen zusätzliche Unterbringungsplätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Schutzsuchende und lassen die betroffenen Kommunen damit nicht allein, sondern unterstützen mit Personal, mit finanziellen Mitteln und politisch. Danke auch an den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster und den demokratischen Fraktionen, die da waren und mit denen wir im engen Austausch sind zur Umsetzung der Pläne. Alle Entscheidungen treffen wir mit der Stadt gemeinsam und nicht gegen die Stadt. Neumünster ist meine Heimatstadt und auch wir sind damals in Flüchtlingsunterkünften dort groß geworden. Diese Stadt hat damals, in der Zwischenzeit und heute immer wieder deutlich gezeigt, dass wir stärker, lauter und mehr sind als Demokrat*innen als Rechte. Wir müssen hörbar und geschlossen bleiben!
Heute sind wir in Neumünster auf die Straße gegangen gegen Rechte, die gegen Geflüchtete und gegen eine humanitäre Asylpolitik aufgerufen hatten. Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster hat gemeinsam mit der Seebrücke, verdi und vielen Demokrat*innen dazu aufgerufen, sich dagegenzustellen. Auch ich durfte bei der Kundgebung eine Rede halten und habe meinen Kurs in der Integrationspolitik, den Kurs der Landesregierung, erklärt und verteidigt. Wir schaffen zusätzliche Unterbringungsplätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Schutzsuchende und lassen die betroffenen Kommunen damit nicht allein, sondern unterstützen mit Personal, mit finanziellen Mitteln und politisch. Danke auch an den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster und den demokratischen Fraktionen, die da waren und mit denen wir im engen Austausch sind zur Umsetzung der Pläne. Alle Entscheidungen treffen wir mit der Stadt gemeinsam und nicht gegen die Stadt. Neumünster ist meine Heimatstadt und auch wir sind damals in Flüchtlingsunterkünften dort groß geworden. Diese Stadt hat damals, in der Zwischenzeit und heute immer wieder deutlich gezeigt, dass wir stärker, lauter und mehr sind als Demokrat*innen als Rechte. Wir müssen hörbar und geschlossen bleiben!
Heute sind wir in Neumünster auf die Straße gegangen gegen Rechte, die gegen Geflüchtete und gegen eine humanitäre Asylpolitik aufgerufen hatten. Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster hat gemeinsam mit der Seebrücke, verdi und vielen Demokrat*innen dazu aufgerufen, sich dagegenzustellen. Auch ich durfte bei der Kundgebung eine Rede halten und habe meinen Kurs in der Integrationspolitik, den Kurs der Landesregierung, erklärt und verteidigt. Wir schaffen zusätzliche Unterbringungsplätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Schutzsuchende und lassen die betroffenen Kommunen damit nicht allein, sondern unterstützen mit Personal, mit finanziellen Mitteln und politisch. Danke auch an den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster und den demokratischen Fraktionen, die da waren und mit denen wir im engen Austausch sind zur Umsetzung der Pläne. Alle Entscheidungen treffen wir mit der Stadt gemeinsam und nicht gegen die Stadt. Neumünster ist meine Heimatstadt und auch wir sind damals in Flüchtlingsunterkünften dort groß geworden. Diese Stadt hat damals, in der Zwischenzeit und heute immer wieder deutlich gezeigt, dass wir stärker, lauter und mehr sind als Demokrat*innen als Rechte. Wir müssen hörbar und geschlossen bleiben!
Heute sind wir in Neumünster auf die Straße gegangen gegen Rechte, die gegen Geflüchtete und gegen eine humanitäre Asylpolitik aufgerufen hatten. Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster hat gemeinsam mit der Seebrücke, verdi und vielen Demokrat*innen dazu aufgerufen, sich dagegenzustellen. Auch ich durfte bei der Kundgebung eine Rede halten und habe meinen Kurs in der Integrationspolitik, den Kurs der Landesregierung, erklärt und verteidigt. Wir schaffen zusätzliche Unterbringungsplätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Schutzsuchende und lassen die betroffenen Kommunen damit nicht allein, sondern unterstützen mit Personal, mit finanziellen Mitteln und politisch. Danke auch an den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster und den demokratischen Fraktionen, die da waren und mit denen wir im engen Austausch sind zur Umsetzung der Pläne. Alle Entscheidungen treffen wir mit der Stadt gemeinsam und nicht gegen die Stadt. Neumünster ist meine Heimatstadt und auch wir sind damals in Flüchtlingsunterkünften dort groß geworden. Diese Stadt hat damals, in der Zwischenzeit und heute immer wieder deutlich gezeigt, dass wir stärker, lauter und mehr sind als Demokrat*innen als Rechte. Wir müssen hörbar und geschlossen bleiben!
Heute sind wir in Neumünster auf die Straße gegangen gegen Rechte, die gegen Geflüchtete und gegen eine humanitäre Asylpolitik aufgerufen hatten. Der Runde Tisch für Toleranz und Demokratie in Neumünster hat gemeinsam mit der Seebrücke, verdi und vielen Demokrat*innen dazu aufgerufen, sich dagegenzustellen. Auch ich durfte bei der Kundgebung eine Rede halten und habe meinen Kurs in der Integrationspolitik, den Kurs der Landesregierung, erklärt und verteidigt. Wir schaffen zusätzliche Unterbringungsplätze in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Schutzsuchende und lassen die betroffenen Kommunen damit nicht allein, sondern unterstützen mit Personal, mit finanziellen Mitteln und politisch. Danke auch an den Oberbürgermeister der Stadt Neumünster und den demokratischen Fraktionen, die da waren und mit denen wir im engen Austausch sind zur Umsetzung der Pläne. Alle Entscheidungen treffen wir mit der Stadt gemeinsam und nicht gegen die Stadt. Neumünster ist meine Heimatstadt und auch wir sind damals in Flüchtlingsunterkünften dort groß geworden. Diese Stadt hat damals, in der Zwischenzeit und heute immer wieder deutlich gezeigt, dass wir stärker, lauter und mehr sind als Demokrat*innen als Rechte. Wir müssen hörbar und geschlossen bleiben!
Diese Woche habe ich zum Migrationsgipfel eingeladen, denn: Als Staat sind wir auch in Krisenzeiten handlungsfähig. #schleswigholstein #migration #landtag